Gemeindeamt Innerschwand
Wredeplatz 2, 5310 Mondsee
Tel.Nr.: 06232/2265
FAX: 06232/2265-25
Homepage: www.innerschwand.at
E-Mail: gemeinde@innerschwand.at
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag jeweils von 08.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr
Mittwoch, Freitag jeweils von 08.00 – 12.00 Uhr
Bürgermeister:
Johann Draschwandtner
Sprechzeiten: Dienstag und Donnerstag, jeweils von 08.00 – 09.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Einwohner:
Volkszählung 1869: 635
Volkszählung 1951: 746
Volkszählung 1981: 809
Volkszählung 1991: 903
Volkszählung 2001: 1047
aktueller Stand per 01.11.2003: 1032
Volkszählung 1951: 746
Volkszählung 1981: 809
Volkszählung 1991: 903
Volkszählung 2001: 1047
aktueller Stand per 01.11.2003: 1032
Fläche:
18,76 km²
Seehöhe:
493 m
Lage und Umgebung:
Die Salzkammergutgemeinde Innerschwand ist die kleinste der vier Mondseelandgemeinden und liegt direkt am beliebten Mondsee. Ein großer, öffentlicher Badeplatz und ein Boots- und Surfbrettverleih laden zur Erholung in der Gemeinde ein. Idyllische Wanderweg führen durch die saubere Landschaft, vorbei an der Konradkapelle oder entlang des Seeufers; aber auch die herrlichen Aussichtsberge laden zum Besteigen ein.
Radfahrer finden sanfte Hügel und anspruchsvollere Bergstrecken vor.
Neben dem 5-Sterne-Seehotel "Seehof" bietet die Tourismusgemeinde noch 2 Gaststätten, zahlreiche Pensionen, Urlaub am Bauernhof und Privatzimmer an.
Die ständig steigende Zahl der Wohnbevölkerung beweist die Attraktivität und Beliebtheit der Gemeinde.
Radfahrer finden sanfte Hügel und anspruchsvollere Bergstrecken vor.
Neben dem 5-Sterne-Seehotel "Seehof" bietet die Tourismusgemeinde noch 2 Gaststätten, zahlreiche Pensionen, Urlaub am Bauernhof und Privatzimmer an.
Die ständig steigende Zahl der Wohnbevölkerung beweist die Attraktivität und Beliebtheit der Gemeinde.
Vereinswesen:
Rund 20 Vereine bereichern das gesellschaftliche Leben von Innerschwand in den Bereichen Kultur, Sport, Natur u.v.a.m.
Gemeinderat:
13 Mitglieder (11 ÖVP, 2 SPÖ)
Unser Wappen:
Die oö. Landesregierung verlieh der Gemeinde Innerschwand am 14. Juli 1980 folgendes Wappen:
„Von Grün und Blau durch eine goldene Wellenleiste erniedrigt geteilt; oben eine goldene, schrägrechts gestellte Axt, unten eine goldene, nach oben geöffnete Mondsichel.“
Das grüne Feld symbolisiert die großen Urwälder, die ursprünglich das Gebiet der heutigen Gemeinde Innerschwand bedeckten. Die goldene Axt ist Zeichen für die Urbarmachung des Gebietes. Eine besondere Form der Waldrodung war das Schwenden mit der Axt. Die zu rodenden Bäume wurden knapp über dem Boden entrindet und dadurch zum Absterben gebracht. Die Häufigkeit der „-schwand-Namen“ deutet darauf hin, dass in diesem Gebiet überwiegend diese Rodungsart angewendet worden ist.
Ortschaftsnamen mit „-schwand“ im Gemeindegebiet: Innerschwand, Tiefenschwand, Diebrechschwand, Bergetschwand, Lametschwand, Konradschwand, Schwandinger.
Das blaue Feld weist auf den Mondsee hin. Das Gemeindegebiet von Innerschwand wurde aus dem großen Gebiet des Mondseelandes herausgetrennt, der goldene Mond deutet jedoch auf den gemeinsamen Ursprung ebenso hin wie die Lage am See.
Der Wappenentwurf stammt von Ing. Heinz Hoinkes.
„Von Grün und Blau durch eine goldene Wellenleiste erniedrigt geteilt; oben eine goldene, schrägrechts gestellte Axt, unten eine goldene, nach oben geöffnete Mondsichel.“
Das grüne Feld symbolisiert die großen Urwälder, die ursprünglich das Gebiet der heutigen Gemeinde Innerschwand bedeckten. Die goldene Axt ist Zeichen für die Urbarmachung des Gebietes. Eine besondere Form der Waldrodung war das Schwenden mit der Axt. Die zu rodenden Bäume wurden knapp über dem Boden entrindet und dadurch zum Absterben gebracht. Die Häufigkeit der „-schwand-Namen“ deutet darauf hin, dass in diesem Gebiet überwiegend diese Rodungsart angewendet worden ist.
Ortschaftsnamen mit „-schwand“ im Gemeindegebiet: Innerschwand, Tiefenschwand, Diebrechschwand, Bergetschwand, Lametschwand, Konradschwand, Schwandinger.
Das blaue Feld weist auf den Mondsee hin. Das Gemeindegebiet von Innerschwand wurde aus dem großen Gebiet des Mondseelandes herausgetrennt, der goldene Mond deutet jedoch auf den gemeinsamen Ursprung ebenso hin wie die Lage am See.
Der Wappenentwurf stammt von Ing. Heinz Hoinkes.
Bildergalerie:
